Kategorie: Glück

Instagram Gewinnspiel

Dieser charmante Kerl ist auf der Suche nach einem neuen Schatz. Wer sich für diesen Posten bewerben möchte, kann das noch bis morgen um Mitternacht auf Instagram tun. Einfach den dortigen Post bzw. das Foto teilen, den Hashtag #Iwannabeyourschatz hinzufügen, meinen Instagramaccount verlinken und mit etwas Glück einen der limitierten Linoldrucke gewinnen. Ihr wisst schon wie das geht … Meinen Instagram-Account findet ihr unter dem Namen frau_knallbraun oder mit diesem Link. Viel Glück!

iwannabeyourschatz

Seifenblasen

Als Kind habe ich irre gern Seifenblasen gemacht. Ich weiß, das machen fast alle Kinder gern. Ich habe aber wirklich besonders gern Seifenblasen gemacht. Stundenlang. Ganz besonders fasziniert haben mich natürlich die ganz besonders großen Seifenblasen. Als ich in Flensburgs Innenstadt die Gelegenheit hatte, einen Seifenblasenkünstler bei der Arbeit zu beobachten, habe ich mir kurzerhand die benötigten Gerätschaften nachgebaut und die Sommer fortan damit verbracht, im Garten selber riesige Seifenblasen schweben zu lassen. Immer und immer wieder. Den Höhepunkt meiner Seifenblasenliebe erreichte ich in der 6. Klasse. Ich machte eine Klassenfahrt nach Kopenhagen und dazu gehörte auch ein Besuch im Eksperimentarium. Dort gab es eine Seifenblasenarena. In meiner Erinnerung ist das ein Bereich so groß wie ein Fußballfeld mit tausenden Seifenblasenstationen. In echt sind es wahrscheinlich nur 15 qm mit 3 Stationen. Aber das ist ganz egal, denn man konnte sich dort selbst in eine Seifenblase einhüllen! Ich habe den halben Tag damit verbracht, in einer Seifenblase zu stehen. Wer kann das schon von sich behaupten?

Seifenblasen üben auch heute noch eine große Faszination auf mich aus. Ich komme nur sehr schwer an Pustefix vorbei, ohne welches zu kaufen. Und ich arbeite schon recht lange daran, eine Seifenblase auf Papier zu drucken. Als Druckgrafik natürlich, nicht einfach als Foto. Bisher scheitere ich aber an der Optik. Ich will nicht, dass die Seifenblase zu comichaft aussieht. Es ist wohl noch ein weiter Weg. Bis dahin, schaue ich mir einfach immer wieder das Video dieser Seifenblasenmaschine an. Ein Traum.

Glücklich sein

Wenn man selbständig ist und ein kleines Label betreibt, dann ist die Weihnachtszeit alles andere als besinnlich und gemütlich. Ich stehe beinahe täglich bei der Post in der Schlange, weil der Postkasten direkt vor meiner Tür immer total überfüllt ist, am Wochenende toure ich durch ganz Deutschland, um auf diversen Designmärkten meine Drucke auszustellen, Mailanfragen und Bestellungen häufen sich, die Steuererklärung schlägt mir schon manchmal gegen den Hinterkopf usw. Ich will mich gar nicht beklagen, ich mache alle diese Dinge gern und freue mich natürlich sehr über die Nachfrage und das Interesse! Aber wie gesagt: Besinnlich und gemütlich ist das nicht. Und deswegen gehen mir die vielen glücklichen Momente leider manchmal menthal durch die Lappen. Letzte Woche habe ich allerdings dank Danas Aufruf auf ihrem Blog immer mal wieder aufgeschrieben, welche kleinen Dinge und Momente mich glücklich gemacht haben. Und auch wenn es mit Sicherheit noch nicht einmal alle Glücksmomente sind, ist es schon eine beachtliche kleine Liste geworden. Nachmachen macht glücklich!

1. Denken, dass der Nikolaus nicht mehr weiß wo man wohnt und sich irren.
2. Auf dem HOLY.SHIT.SHOPPING in Köln einen ehemaligen Kommilitonen unerwartet als Standnachbarn haben.
3. Vom besagten Standnachbarn eine Übernachtungsmöglichkeit für das HOLY.SHIT.SHOPPING in Stuttgart angeboten bekommen.
4. Der super duper Weihnachts-Verlosungsartikel über mich von Juli auf ihrem Blog und alle Kommentare dazu. Hach.
5. Eine Praktikumsbewerbung erhalten. Da ich (noch) keine Werkstatt, geschweige denn einen zweiten Arbeitsplatz habe, muss ich solche Anfragen leider immer ablehnen. Ich freue mich trotzdem über jede einzelne. Und irgendwann kann ich dann auch mal eine annehmen.
6. Halbaufgelöste weiße Schokolade in einem großen Milchkaffee. Mmh!
7. Weiterschlafen nachdem der Wecker geklingelt hat.
8. Endlich wieder ein Sonnenbrillentag. Gepaart mit einem Ausflug. Perfekt!
9. Kalte, klare Luft.
10. Das Kribbeln in den Händen, wenn man von draußen reinkommt.
11. Im Auto ein Lied im Radio hören, dass ich schon längst vergessen habe, laut mitsingen und es jetzt wahrscheinlich nie wieder vergessen. Ihr wollt wissen, welches Lied das ist? Hier entlang. Allerdings auf eigene Gefahr.
12. Mit Bauchweh auf dem Sofa liegen und einen Tee gebracht kriegen.
13. Müslibrot.
14. Eine Anfrage von einem Wohnmagazin für einen meiner Drucke. Daumen drücken bitte.
15. Alte Arbeiten durchsehen und dabei meinen allerersten Siebdruck finden.

Ketchupbananen. Mein allererster Siebdruck