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Anleitung: Wie esse ich mich durch Amsterdam?

Ich liebe Amsterdam. Ohne noch eine Sekunde darüber nachzudenken, würde ich sofort dorthin umziehen. Glücklicherweise trennt mich von Amsterdam nur eine zweistündige Autofahrt. Um die Ecke quasi. Wie toll ist das denn? Und trotzdem war ich zwei Jahre NICHT in dieser großartigen Stadt. Das ist seltsam, ich weiß. Vor ca. einem Monat war es aber endlich wieder soweit. 4 Tage Amsterdam standen an.

Diese Häuser ... Hach

Mein Plan für diesen Trip: Durch die Stadt schlendern, sich treiben lassen, das innere Zentrum meiden und überall dort etwas essen, trinken oder shoppen, wo es mir gefällt. Das ist natürlich nicht unbegrenzt möglich, weil mein Budget leider nicht unbegrenzt ist. Da Amsterdam aber preistechnisch auf einem normalen Großstadt-Level rangiert, ist es zumindest auch nicht ganz unmöglich. Unmöglich ist hingegen, es wirklich durchzuziehen. Es gibt in dieser Stadt einfach zu viele schöne Cafés, hippe Läden und stylishe Restaurants. Einen Versuch ist es aber dennoch wert 😉

Tipp 1. Eine Unterkunft ohne Frühstück buchen. Wieso immer am gleichen Ort eine Mahlzeit einnehmen?

Kaffee. Immer wieder Kaffee.

Tipp 2. Vinnies.

Das Vinnies ist mein absolutes Lieblingscafé in Amsterdam

Das Vinnies ist mein absolutes Lieblingscafé in Amsterdam. Stylish, aber unaufgeregt. Es ist einfach wie es ist. Der Kaffee ist großartig. Das Frühstück auch. Es gibt pochierte Eier. Dazu auf Wunsch Speck, Avocado, Spinat, Räucherlachs usw., Overnight-Oats, Rührei auf Toast und mehr. Es gibt mittlerweile zwei Vinnies Filialen – ich war aber bisher immer nur auf der Haarlemmerstraat.

Tipp 3. Einen Kaffee trinken wo immer es geht. Oder Tee. Oder einen frischen Saft. In Amsterdam gibt es überall frisch gepresste Säfte und wirklich guten Kaffee. Und das in meistens wunderschönen Räumen.

So schöne Cafés

Tipp 4. Appeltaart im Café Winkel. Angeblich ist es der beste Apfelkuchen der Stadt. Ich habe zwar keinen Vergleich, dieser ist aber wirklich äußerst lecker. Immer warm (ich will nicht wissen, wie viele Appeltaarts hier am Tag über den Tresen gehen), außen knusprig, innen weich, mit oder ohne Schlagsahne. Ich bin kein großer Apfelkuchenfan, deshalb heißt es schon was, wenn ich ihn empfehle. Außerdem mag ich es, wenn der Espresso in kleinen Gläsern statt Tässchen serviert wird. Pluspunkt!

Beste Appeltaart in Amsterdam

Tipp 5. Abends in eine Kneipe gehen. Es muss nicht unbedingt ein Heineken sein und überhaupt muss kein Alkohol getrunken werden. Eine typische Amsterdamer Bierstube mal von innen zu sehen, ist aber trotzdem schön. Zum Getränk gibt es hier Bitterballen. Klingt etwas unappetitlich, sind aber einfach nur kleine, herzhafte Häppchen.

adam11

Tipp 6. Bakers & Roasters.

Bakers & Roasters

Nicht nur ist dieses Café voll schön und gemütlich. Nein, es hat auch pochierte Eier auf der Karte. Mein neuer Messwert für ein gutes Frühstück. Café + pochierte Eier = perfekt! Haha. Auf dem Bild oben zu sehen: Eggs Florentine. Zwei pochierte Eier mit gebratenem Spinat und Sauce Hollandaise auf Toast. Nichts für Menschen, die ein süßes Frühstück bevorzugen, aber wirklich köstlich. Außerdem sehr zu empfehlen: Der grüne Saft. Ich weiß nicht mehr was alles drin war, aber er war lecker, grün und wahrscheinlich gesund.

Einer der Besitzer ist Neuseeländer. Das hört man an seinem wundervollen Akzent und das sieht man an der Dekoration und zum Beispiel an der Beschriftung der Toiletten. „Tāne“ und „Wahine“ steht dort auf Maori für „Mann“ und „Frau“ (Keine Angst, auf englisch und niederländisch steht es dort natürlich auch). Das war mein persönliches Highlight, weil es mich so sehr an meinen Aufenthalt in Neuseeland erinnert hat.

Amsterdams Grachten sind so schön

Tipp 7. Zwischendurch einen Macaron kaufen und direkt essen.

Macaron mit Zitrone

Tipp 8. „De Laatste Kruimel„.

De Laatste Kruimel

Das zauberhafteste Café, das ich kenne. Die beiden Fenster zur Straße sind über und über voll mit Kuchen und anderem süßen Gebäck auf der einen und herzhaften Tartes auf der anderen Seite. Die Entscheidung ist nahezu unmöglich! Es gibt dort einfach alles, was gebacken werden kann. Der ganze Laden ist winzig klein. Er bietet maximal 20 Gästen Platz. Man steht oder sitzt immer jemandem im Weg, denn unentwegt zaubert eines der Mädels die dort arbeiten von irgendwo einen Kuchen, ein Tablett mit Keksen, Scones oder einer Quiche her. Aber alles dort ist himmlisch lecker. Zusätzlich zu den 3 Millionen in der Auslage befindlichen Gebäckstücken, gibt es kalte und warme, frisch belegte Sandwiches. Ich habe dort das beste Thunfischsandwich meines Lebens gegessen. Ich werde immer immer immer wieder kommen und zur Not auch eine Stunde auf einen freien Platz warten (wobei das bisher nie nötig war) und hoffe sehr, das „De Laatste Kruimel“ nie nie nie seinen letzten Krümel backt und verkauft.

Ich liebe diese schwarz gestrichenen Backsteinhäuser

Tipp 9. Zu einem ganz besonderen Restaurant werde ich einen gesonderten Blogartikel schreiben. Den würde ich also unbedingt lesen 😉

Tipp 10. Probiert auch diese Restaurants/Cafés (von denen ich keine Fotos habe) aus.

Burger Bar. Einer der allerbesten Burger meines Lebens.
Thrill Grill. Auch ein Burgerrestaurant. Unbedingt bestellen: Eine Kugel Vanilleeis mit Espresso.
Patisserie Kuyt. Zauberschöne Törtchen und Kuchen. Leider ist es nicht besonders schön eingerichtet, also den Kuchen besser zum mitnehmen bestellen.
Bazar Amsterdam. Türkisches Restaurant in megacooler, ungewöhnlicher Location. Sehr sehr lecker.
Dr. Blend. Frische Smoothies.
Frietsteeg. Beste Pommes der Stadt.

Gratis Tipp. Restaurants und Cafés meiden die es für nötig halten, Abbildungen ihres Angebots auf die Karte zu drucken.

 

Gelbe Schnitten mit Orange

Ich habe ein etwas ambivalentes Verhältnis zu Möhren. Ich mag Möhren. Wenn sie aber nicht gerade vor mir stehen, vergesse ich, dass es sie überhaupt gibt. Ich habe nie Hunger auf Möhren oder ein Verlangen nach ihnen. Ich würde nie auf die Idee kommen mir einfach so als Snack ein paar Möhren zu schälen. Wenn mir aber jemand ein Glas gestiftelte Möhren auf den Schreibtisch stellt oder mir zum Beispiel auf einer langen Fahrt unterwegs welche anbietet, sind sie innerhalb der nächsten paar Minuten weg. Das Phänomen funktioniert übrigens auch super auf Partys. Nicht nur bei mir, sondern bei allen. Einfach ein paar Möhren zu den Chips stellen und weg sind sie. Aber das nur am Rande. Gekocht mag ich Möhren übrigens gar nicht. Noch nie. Örks. Als ich vor ein paar Jahren mal eine akute Suppenphase hatte, habe ich mich auch an einer Möhrensuppe versucht. Ich dachte, es liegt vielleicht an der Konsistenz von gekochten Möhren. Tut es nicht. Die Suppe habe ich ewig nachgewürzt und am Ende dann doch nicht gegessen. In einer Hühnersuppe funktionieren Möhren wiederum super. Da müssen sie sogar unbedingt dabei sein. Winzig kleine Stückchen zwar, aber davon viele. Und dann gibt es ja noch Möhrenkuchen. Oder Carrot Cake. Ich würde mir niemals einen bestellen. Ich mach das einfach nicht. Mir kommt es nicht einmal kurzzeitig in den Sinn. Da ich aber ein ausgeprägtes ich-möchte-gern-von-allem-probieren-Syndrom habe, probiere ich immer mal wieder ein Stückchen Carrot Cake meiner Begleitung im Café. Und da Carrot Cake sich bei fast allen Menschen größter Beliebtheit erfreut, habe ich schon oft ein Stückchen probiert. Und es hat mir jedes Mal geschmeckt. Tja. Ambivalent. Ich sage es ja.

Heute habe ich es nun gewagt. Ich habe selber Möhren in einen Kuchen getan. Damit es nicht ganz so krass ist, habe ich auch noch Orangen und Pistazien mit hineingerührt. Ich bin allerdings noch nicht soweit, es auch tatsächlich Möhrenkuchen zu nennen. Es sind ‚Gelbe Schnitten mit Orange‘.

Gelbe Schnitten mit Orange

Gelbe Schnitten mit Orange:
2 große Möhren
180 g Butter
350 g Puderzucker
2 Eier
325 g Mehl
1,5 TL Backpulver
60 g Pistazien
1 Bio-Orange

Die Möhren schälen und fein raspeln. Ca. 40 g der Pistazienkerne (ungesalzene) grob hacken. 200 g des Puderzuckers, Butter und Eier schaumig rühren, die geraspelten Möhren und gehackten Pistazien dazugeben, Mehl und Backpulver einarbeiten und den Abrieb einer halben Orange hinzufügen. Den Teig in eine gefettete, flache Kuchen- oder Auflaufform geben (ca. 20 x 30 cm) und 40 Minuten bei 160° im Ofen backen.

Den erkalteten Kuchen in 10 x 3 cm große Streifen schneiden und mit einem halben cm Abstand zueinander auf Backpapier aufreihen.

Die zweite Hälfte der Orangenschale raspeln und die Orange auspressen. Ca. 4 Esslöffel des Orangensaftes mit 150 g Puderzucker in einem kleinen Topf vermischen und leicht erwärmen. Den Zuckerguss in einen kleinen Gefrierbeutel füllen, eine winzig kleine Spitze abschneiden und über den Schnitten verteilen. Schnell die restlichen Pistazienkerne darauf streuen und fertig!

Gelbe Schnitten mit Orange

 

 

Sommergelüste

Mein Lieblingsgetränk ist Wasser. Am liebsten stilles Wasser. Und am allerliebsten kaltes Leitungswasser. Ich finde das sehr praktisch. Ich habe es immer da. Es muss nicht erst die Treppen hochgetragen werden. Es ist günstig. Und in vielen Teilen Deutschlands sogar mineralreicher als abgefülltes Wasser. Allerdings ernte ich oft erschütterte Blicke von Freunden und Verwandten, wenn ich auf die Frage nach meinem Getränkewunsch mit Leitungswasser antworte. „Nein“, sagen sie, „du kriegst doch kein Leitungswasser. Wir haben doch auch…“. Als wäre Leitungswasser irgendwie was schlechtes. Naja. So ist das wohl. Ist auch nicht so wichtig. Und auch gar nicht schlimm.

Ich komme also getränketechnisch ganz locker durch’s Jahr. Nur im Sommer habe ich irgendwie immer Lust auf was anderes. Vielleicht weil ich im Sommer öfter mit netten Menschen an schönen Orten Zeit verbringe und dabei etwas trinke. Vielleicht aber auch weil fruchtige Drinks gut zum Sommer passen. Oder einfach nur so. Und dann wundere ich mich, dass es in allen Cafés das gleiche, meist langweilige, Angebot gibt. Cola, Saft und natürlich Saftschorle. Wieso denn bloß? Eistee ist doch so einfach zubereitet und er kann drölfzigfach variiert werden. Selbstgemachte Limonade ist auch ganz easy und sogar günstig hergestellt. Mal ganz abgesehen von ausgefalleneren Kreationen. Also wenn ich ein Café hätte, dann gäbe es eine tolle Getränkeauswahl. Und meinem Servicepersonal würde ich einen brüskierten Blick beibringen, den es einsetzen müsste, wenn jemand eine Cola bestellt. Hehe.

Bis dahin mache ich mir einfach selber tolle Getränke. Zum Beispiel Erdbeer-Limette-Minz-Schorle.

Erdbeer-Limette-Minz-Schorle

Erdbeer-Limette-Minz-Schorle
100 ml Erdbeersirup
1 – 2 Scheiben Limette
1 Stängel frische Minze
300 ml Mineralwasser

Erdbeersirup in ein großes Glas geben (je nach Konzentration des Sirups, muss die Menge evtl. angepasst werden), ein bis zwei Scheiben einer Limette und ein Stängel frische Minze dazu und mit Mineralwasser aufgießen. Umrühren. Fertig!

Ich habe mir meinen Erdbeersirup selbst gekocht. Aus frischen Erdbeeren, dem Saft zweier Limetten, Zucker, Gelierzucker und Wasser. Allerdings habe ich das einfach so nach Gefühl zusammengemischt. Wer nach einem Rezept für Erdbeersirup googelt, wird aber sicher fündig.

In der Tarte

Ich habe zum allerersten Mal eine Quiche gebacken. Allein das Wort ist toll. Quiche. Nun ja, der Boden meiner fertigen Quiche war nach dem Backen noch etwas roh und ich googelte nach Tipps und Rezepten und erfuhr, leider etwas spät, dass der Boden besser ohne Belag vorgebacken werden sollte. Jaja. So ist das, wenn man einfach drauf los macht, ohne sich zu informieren. Ich konnte allerdings gut mit meinem halbrohen Teig leben. Allerdings musste ich bei meiner Recherche auch feststellen, dass ich keine Quiche, sondern eine Tarte gebacken habe. Streng genommen ist eine Quiche nämlich nur dann eine Quiche, wenn es eine Quiche Lorraine ist. Also mit Speck und Zwiebeln. Jegliche herzhafte Gemüsekuchen mit anderem Belag sind Tartes. Tarte ist ein doofes Wort. Und auch wenn ich damit nicht ganz so gut leben kann und weiterhin eine Quiche-Jungfrau bin, ist meine Tarte-Eigenkreation enorm lecker und absolut nachahmungswürdig.

Mmh... Tarte

Echt lecker

Süßkartoffel-Paprika-Chorizo Tarte
Für den Teig:
250 g Mehl
125 g Butter
4 EL Wasser
1/2 TL Salz

Für den Belag:
2 Schalotten
1 große Süßkartoffel (300 g)
2 rote Paprika
200 g Chorizo
200 g Schmand
3 Eier

Gewürze und Kräuter nach Geschmack

Aus Mehl, Butter, Wasser und Salz einen Mürbeteig kneten und abgedeckt mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Eine Süßkartoffel schälen, in kleine Würfel schneiden und etwa 5 Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen. Die Schalotten und Paprikaschoten würfeln und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Mit den gut abgetropften Süßkartoffelwürfeln und Chorizoscheiben mischen und nach Geschmack würzen. Die Chorizo bringt schon etwas Schärfe und eine salzige Note mit. (Statt Chorizo können sicherlich auch Pfefferbeißer oder Salami verwendet werden)

Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen und gleichmäßig in einer gefetteten Tarteform verteilen. Wer keinen halbrohen Teig riskieren möchte, sollte die ungefüllte Tarte nun 10 – 15 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen backen. Danach die Schalotten-Paprika-Süßkartoffel-Chorizo-Füllung auf dem Teig verteilen. 3 Eier, etwas Salz und einen Becher Schmand verquirlen, über das Gemüse gießen und nochmals ca. 30 Minuten bis zur gewünschten Bräunung  bei 180° backen.

Lasst es euch schmecken!

Tarte mit Parika, Süßkartoffel und Chorizo. Yummy!

Erdnussbutter-Schoko-Salzstangen-Cookies

Erdnussbutter, Schokolade und Salzgebäck. Eine Kombination die nun schon eine ganze Weile durch sämtliche Blogs und Rezeptesammlungen geistert. Eine Kombination bei der ich regelmäßig dachte … Om nom nom. Ich will das auch! Allerdings war mir bis vor kurzem nicht ganz klar in welcher Form genau ich es wollte. Doch dann las ich einen Artikel über den perfekten Chocolate Chip Cookie und hatte das dringende Bedürfnis, den perfekten Chocolate Chip Cookie mit Erdnussbutter, Schokolade und Salzstangen zu paaren, um daraus etwas sagenhaftes werden zu lassen.

Keine Frage, dieses Rezept ist nichts für die schlanke Linie. Es ist etwas für diese langen grauen Tage, an denen der Sommer sich verabschieden will oder die Seele schon fast auf dem Boden schleift. Aber keine Angst, mehr als ein Stückchen davon kann eh keiner essen.

Ein sagenhafter Cookie

Erdnussbutter-Schoko-Salzstangen-Cookies:
120 g Butter
170 g Zucker
etwas Vanille
1 Ei
150 – 200 g Mehl
1/4 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1/4 TL Salz
75 g Chocolate Chips
100 g Erdnussbutter
100 g Schokolade
Salzstangen

Für den Cookieteig zimmerwarme Butter, Zucker und Vanille schaumig rühren. Das Ei hinzufügen und nochmals rühren. Dann Mehl (erst 150 g, danach evtl. löffelweise mehr), Backpulver, Natron und Salz unterrühren. Der Teig sollte relativ fest und nicht zu klebrig sein. Ist er das nicht, hilft mehr Mehl. Zum Schluss werden die Chocolate Chips untergerührt. Wer im Voraus plant, kann den Teig nun einen Tag im Kühlschrank ruhen lassen. Wer wie ich selten schon heute weiß, was er morgen will, verteilt den Teig in einer gefetteten Auflaufform (meine misst ca. 20 x 30 cm) und backt den Riesencookie im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad für 12 – 15 Minuten. Ich mag weiche Cookies. Wer eine knusprig harte Basis möchte, muss evtl. die Backzeit erhöhen.

Nachdem die Cookiebasis vollständig ausgekühlt ist, die Erdnussbutter darauf streichen und mit einer Schicht geschmolzener Schokolade (für den besseren Geschmack auf jeden Fall echte Schokolade und keine Kuvertüre verwenden) übergießen. Die Salzstangen in einem hübschen Streifenmuster auf die noch weiche Schokolade legen und ungeduldig warten bis alles fest geworden ist. Ein Traum. Mächtig und nicht für jeden Tag geeignet, aber ein Traum.

Hübsch und lecker

Hier erkennt man die Schichten ganz gut